Beim Fußball auf dem laufenden bleiben: Fußball Nachrichten

Die mutmaßlich attraktivste Nebensache der Erde, also Fußball, hat einen imposanten Nachteil. Wie schon der frühere Nationaltrainer Sepp Herberger wusste, ist die Dauer eines Spiels in der Regel neunzig Minuten. In Ausnahmefällen kommen eine Verlängerung und ein Penaltyschießen hinzu. Doch auch in der Phase zwischen den Wettbewerben lässt das Fußballgeschehen die Fans nicht los. Denn Infos um den Fußball gibt es heutzutage jederzeit.
Über fulminante Sportereignisse informierten früher Journale und Radio sowie einige Zeit auch das TV. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich selbst vor fulminanten Spielen meist in Grenzen. Die Daten zum Spiel bezogen sich auf das Resultat sowie eventuell noch die vom Trainer vorgenommenen Rotationen ebenso wie die vom Unparteiischen erteilten Verwarnungen und Platzverweise. Auf Grund des Internets konnten dann allerdings ab Mitte der Neunziger eine große Anzahl an Daten so verarbeitet und aufbereitet werden, dass sich Fans ein umfassenderes Bild vom Verlauf einzelner Partien, Gerüchten am Transfermarkt und vielerlein anderen Dingen machen konnten. In diesem Fall spielten nicht zuletzt zahllose Fanforen eine wichtige Rolle.
Mit dem Entstehen der Smartphones nahm zudem die Benutzung von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im unbezahlten TV immer weiter zu. Entsprechend groß ist die Zahl der Apps, die immer wiederkehrend frische Statistiken zum Geschehen auf dem Platz bieten. Diese Informationen gehen bis ins kleinste Detail und zeigen auch die gespielten Pässe und zurückgelegten Km für jeden einzelnen Spieler an. Wer sich über die Partien der 1. Bundesliga oder in der Champions League informieren mag hat am Anfang vor allen Dingen eines: die massive Qual der Wahl. Solche Statistiken sind allerdings oft etwas für echte Kenner des Geschehens auf dem Grün. Für den normalen Fußballfan sind wiederrum eher die große Anzahl an Livetickern von speziellem Interesse. Wer unterwegs sein muss und ein Match nicht live wahrnehmen kann, für den macht die Option Sinn, sich die sportlichen HöhepunkteHighlights in schriftlicher Form via Internet zu verfolgen. Bei dieser Art der schriftlichen Live Reportage werden alle wichtigen Gegebenheiten in Sekundenschnelle für Internet Nutzer zur Verfügung gestellt. Gerade gegen Ende der Begegnung kann es dann passieren, dass bei wachsender Spannung in einer engen Partie sich die Hand immer wieder in Richtung Aktualisierungs-Button verschiebt.

Außerdem lassen sich im Internet naturgemäß auch zahlreiche Spielberichte im Nachhinein bei verschiedenartigen Tageszeitungen und Sportzeitschriften aufrufen. Ebenfalls hier zeigt sie ein Umbruch gegenüber den ehemaligen reinen Printmedien. Die Ursache liegt in der Möglichkeit der Verknüpfung des geschriebenen Artikels mit einem dazu zugehörigen Video. Durch diese Weise wird das Bild deutlich allumfassender und viele Fragen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Vor allem lassen sich auch Parallelen zu bereits vergangenen liegenden Begebenheiten leichter darstellen, auf Grund dessen, dass sich bei Video Portalen im Regelfall auch Aufnahmen von Fußball Events auffinden lassen, welche bereits zahlreiche Jahrzehnten zurück liegen. In der Gesamtheit entsteht so heutzutage ein merklich runderes Bild vom Geschehen auf dem Platz und daneben, als dies früher der Fall war.

Abweichungen zwischen Amateur- und professionellen Fußball

Der Fußball ist und bleibt Volkssport Nummer Eins. In Deutschland gehören 6,5 Millionen Sportler einem der über 27000 Vereine an. Der Amateurfußball von heute ist jedoch im Wandel. Auf knapp allen Stufen haben die Vereine mit den vielfältigsten Problemen zu kämpfen. Dazu gehören neben häufig enorm limitierten Zahlungsmitteln auch die mühsame Suche nach Sponsoren sowohl der Erhalt der Zuschauer. Background ist unzweifelhaft eine gesellschaftliche Wandlung. War es bis vor ein paar Jahren noch selbstverständlich meist Sonntag Nachmittags den lokalen Fußballverein zu unterstützen, so haben in den niedrigen Ligen die Vereine mehr und mehr mit Publikumsrückgang zu ringen. Dabei ist der Fußbal keinesfalls weniger attraktiv wie in vergangener Zeit, die Leute aber haben offenbar andere Prioritäten bestimmt. Insbesondere auf dem ländlichen Gebieten und in der Provinz müssen so mehr und mehr Vereine um die Existenz ringen, die Demografie und der Zuzug junger Leute von ländlichen Gebieten hin in die Stadt tun ihr übriges.
Was motiviert die Fußballer?
Für die Meisten aller tätigen Fußballer ist die Ausübung ihres Sports ein Hobby mit Leidenschaft. Der Unterschied zwischen der Menge an Amateurspielern und Profis ist mitnichten nur in Deutschland herausragend hoch. So ist der Fußball in den niedrigen Ligen auf gewisse Weise der Mittelpunkt dieser Sportart. Der Fußball bedient unglaublich viele Aspekte parallel. Auf der einen Seite geht es vielen Sportlern beim Kicken um die sportliche Betätigung an sich. Das wiederholende Training und eventuelle Wettkämpfe halten und gesund. Beim Fußball kommt darüber hinaus der hohe Teamgeist hinzu. Fußball ist bekanntlich ein Mannschaftssport und wird zu keiner Zeit nur durch einzelne Sportler siegreich geprägt. So ist ein gemeinsames Gewinnen und ein gemeinsames Verlieren möglich. Die Erlebnisse, die jeder Sportler im Rahmen des Teams einstecken kann, machen den Fußball unvergleichlich – damit sind positive und auch nicht so schöne Erlebnisse gemeint. Des Öfteren entstehen über einen Verein enge Beziehungen, die auch abseits vom Fußballspielen Bestand haben. Man lernt zweifellos Spieler kennen und wächst in ein schon bestehendes Gruppe hinein. Dies kann von der Kindheit an existieren, aber auch erst später im Alter des Erwachsenseins sich entfalten.

Um den Amateurfußball begreifen zu können, ist ein Vergleich zwischen den medial wenig beachteten Freizeitfußballern und den hoch bezahlten und begehrten Profifußballern nützlich. Das Gehalt ist in der Tat eine der größten Abweichungen zwischen Anfängern und Profifußballern. Zwar gibt es in den niedrigeren Ligen in kleinerem Rahmen auch Lohn für die Spieler, jedoch bietet diese Sportart auf Amateurgebiet keine Reichtümer an und in der Summe auch nicht zum Leben – es ist maximal ein Verdienst nebenbei. Als Profisportler in der 1. oder 2. Fußballbundesliga verdient man hingegen Gelder, wovon nicht nur die Anfänger, sondern auch andere Berufsfraktionen nur träumen können, nicht selten im 7-stelligen Bereich pro Jahr.
Jeder Einzelne der Fußball spielt, möchte am Ende des Turniers als Sieger vom Platz gehen. Jedoch hat das Resultat in den oberen Ligen gewiss eine andere, höhere Signifikanz, als im Amateurbereich. Der Durck eine gute Leistung zu erzielen, ist im Fußball der Profis oft sehr groß, des Öfteren hängen Existenzen an der Zugehörigkeit der Liga des jeweiligen Vereins. Damit in Verbindung steht auch eine hingabevolle Fankultur, wie wir sie hier in Deutschland haben. Die Zuschauer der professionellen Vereine erwarten Leistung und absolute Hingabe für den Verein. Sollte diese von den Sportlern nicht erbracht werden, werden das Publikum geknickt, was in Folge dessen die professionellen Spieler darüber hinaus unter Druck setzt. Beim fußball dagegen will der Coach zwar auch Leistung erzielen, allerdings hat ein mögliches Scheitern eindeutig weniger Konsequenzen. Die Freude steht meist im Vordergrund und in der Regel folgen fast alle Spieler diesem Denken.
Die Stärke der Träningsstunden und das Niveau ist im Fußball der Profis natürlich höher als im Anfängerbereich. Professionelle Sportler üben in der Regel tagein, tagaus, teilweise mehrfach. Amateure trainieren oft zwei bis drei Mal pro Woche.

Fußball – Ein Ereignis Die Entstehung

unzähligen der Welt ist Fußball DIE Sportart überhaupt. Sie verbindet Leute aller sozialen Gruppen, jeden Alters und jeder Abstammung .
Wird Bundesliga im TV übertragen, sitzt der 80-jährige Ruheständler genauso enthusiastisch im Wohnzimmer, wie sein 15-jähriger Enkelkind.
Der Chefarzt eines Krankenhauser fiebert ebenso mit, wie die benachbarte Hausfrau. Ob in den südafrikanisches Slums oder Hamburgs Hochhauskolonie, in allen Ecken der Erde wird Fußball geliebt, gespielt und gelebt. Dieses Erlebnis erhält bei Weltmeisterschaften noch mal {eine neue Größenordnung. Dann wehen die Flaggen an Wagen und Häusern, dann sitzen Kinder schon am Morgen im Unterricht mit Fußballt-shirt. Große Veranstaltungen locken Fans in die Parkanlagen und im benachbarten Stammlokal wird schon zwei Stunden vor Beginn des Spiels Fachgespräche geführt. Wie kam es dazu, dass diese Freizeitbeschäftigung englischer Arbeitnehmer zu einem weltweiten Ereignis wurde? Was macht diese Sportart so reizvoll?

Schon in der Vorzeit spielten die Menschen den verschiedensten Kontinenten der Erde Ballspiele. Nicht immer musste der Spielball hierbei mit dem Fuß getreten werden. In China wurde schon um 300 vor Christus ein Ballspiel als Übung zur Ausdauer für das das Heer gespielt. Dieses Spiel wurde über hunderte Jahre stetig begehrter und es existieren Unterlagen, die bestätigen, dass es schon zu Beginn des Mittelalters eine Nationalliga gegeben haben könnte. Auch in Südamerika sind frühzeitige Ballspiele zu finden. So wurden zum Beispiel in Mexiko bei den Maya zeremonielle Ballspiele zur Würdigung der Götter ausgerichtet. Im 15. Jahrhundert konstituierte sich in Großbritannien, Italien und Frankreich der Brauch, Treibballspiele zwischen unterschiedlichen Ortschaften stattfinden zu lassen. Hierbei ging es quer durch die Landschaft und es konnte ziemlich grob zugehen.
Im neuntehnten Jahrhundert wurde die Sportart an Englands Eliteschulen immer beliebter, die ersten Regeln wurden um 1848 festgehalten. Der erste, bis heute existierende Fußballclub der Erde ist der 1843 etablierte Guy’s Hospital Football Club. In den 1880ern kam der Fußball auf europäischen Boden, wo dieser im Nu Liebhaber fand. in diesem Zeitraum waren „Leibesübungen“ in Mode und jeder, der irgendetwas auf sich hielt, machte Sport.
Ebenso in Arbeiterkreisen wurde der Fußball als Ausgleich zur einförmigen Arbeit an den Maschinen immer geschätzter. Im Jahr 1904 wurde der Fußballverband FIFA etabliert, die 1930 das erste Welttunier in Uruguay organisierte.

Die Attraktivität
Vieles, was wir Menschen in unserer Kindheitals Kinder als angenehm wahrnehmen, gefallen uns ebenfalls als Herangewachsene. Wer erinnert sich nicht an Mamas selbst gebackenen Kuchen, an den liebsten Cartoon oder das liebste Spiel? Die meisten Jungs, aber auch eine Menge Mädchen spielen mit Freude Fußball. Der Zusammenhalt in einer Mannschaft, die Anspannung und die Lust an der sportlichen Betätigung begeistert Kinder. Neben dem Spaß lernen sie darüber hinaus auch Werte wie Fair Play, Rücksichtnahme und das Einhalten von Regelungen. Aus diesem Grund ist ein Fußballspiel von Beginn an mit guten Emotionen belegt. Allerlei Kinder spielen Fußball in Amateurteams und bleiben ihrem Team ebenso als Ausgewachsene treu, ob als Spieler, Coach, Unterstützer oder Fan. Des Weiteren verehren die Kleinen die Profis ihres Lieblingsvereins wie Halbgötter und tun es ihnen nach. Sie laufen erstmal mit Papa in die Arena, anschließend mit Freunden zum Arbeitsausgleich. So geschieht es letztlich, dass in dem Fußballlokal unverhofft der Architekt neben dem Kaminkehrer sitzt und alle beide die Leidenschaft betreiben, die sie schon als Kinder beeinflusst hat.
Im Fußball ist jeder gleich. Das Spiel vereint über die Begrenzungen der Länder hinweg. Junge Flüchtlinge erfreuen sich an einem Fußballspiel mit den Kindern, die in ihrem jetzigen Heimatland leben. Dabei braucht es keine gleiche Sprache, der Fußball hat seine eigene Sprache.

Fußball ist eine der am meisten gemochte Sportarten, da sie weltweit verbreitet ist und Personen vom Kindesalter an verbindet. Fußball vereint und gibt keinen Platz für Auseinandersetzungen – außer der Schiedsrichter ist blind!

Unterschiede zwischen Anfänger- und Profifußball

Der Fußball ist und bleibt der beste Volkssport. In Deutschland gehören 6,5 Millionen Personen einem der über 27000 Vereine an. Der Amateurfußball von heute befindet sich dennoch im Umbruch. Auf so gut wie allen Ebenen haben die Vereine mit den unterschiedlichsten Schwierigkeiten zu kämpfen. Dazu gehören neben oftmals stark begrenzten finanziellen Mitteln auch die strapaziöse Suche nach Förderern sowohl der Erhalt der Zuschauer. Hintergrund ist in jedem Fall ein gesellschaftlicher Umbruch. War es bis vor einiger Zeit noch selbstverständlich häufig Sonntag Nachmittags den lokalen Fußballverein zu helfen, so haben in den niedrigen Ligen die Vereine mehr und mehr mit Publikumsrückgang zu kämpfen. Dabei ist der Fußbal in keiner Weise weniger attraktiv wie damals, die Menschen aber haben für sich scheinbar andere Prioritäten gesetzt. Gerade auf dem Land und in der Provinz müssen so immer mehr Vereine um dasBestehen kämpfen, die Demographie und der Zuzug junger Leute von ländlichen Gebieten hin in die Stadt tun ihr übriges.
Welche Motivation haben die Fußballer?
Für die Meisten aller tätigen Fußballspieler ist die Ausübung ihres Sports ein Hobby mit Leidenschaft. Die Diskrepanz zwischen der Menge an Anfängerspielern und Profispielern ist nicht nur in Deutschland herausragend hoch. So ist der Fußball in den unteren Ligen auf gewisse Weise das Herzstück des Fußballs. Der Fußball bedient überwältigend viele Aspekte parallel. Zum Einen ist vielen Fußballern die sportliche Betätigung an sich wichtig. Das wiederholende Training und mögliche Spiele halten und gesund. Beim Fußball kommt darüber hinaus der nicht zu unterschätzende Teamgeist hinzu. Fußball ist schließlich ein Teamsport und wird nie nur durch einzelne Spieler erfolgreich geprägt. So ist ein gemeinsames Gewinnen und ein gemeinsames Verlieren möglich. Die Erfahrungen, die alle Sportler im Rahmen des Teams einstecken kann, machen den Fußball unverwechselbar – damit sind positive und auch nicht so schöne Erlebnisse gemeint. Öfter entwickeln sich über einen Verein enge Beziehungen, die auch abseits vom Fußballspielen Bestand haben. Man lernt unzweifelhaft Leute kennen und wächst in ein bestehendes Gebilde hinein. Dies kann von der Kindheit an existieren, aber auch erst später im Erwachsenenalter sich entfalten.

Um den Amateurfußball erfassen zu können, ist das Vergleichen zwischen den medial wenig beachteten Freizeitfußballern und den hoch bezahlten und begehrten Profispielern hilfreich. Das Gehalt ist tatsächlich eine der größten Abweichungen zwischen Amateuren und Profispielern. Zwar gibt es in den unteren Ligen in kleinerem Rahmen auch Geld für die Fußballspieler, jedoch bietet diese Sportart auf Amateurebene keine Reichtümer an und in Summe auch nicht zum Leben – es ist maximal ein Nebenverdienst. Als Profispieler in der 1. oder 2. Fußballbundesliga verdient man hingegen Gelder, wovon nicht nur die Anfänger, sondern auch andere Berufsgruppen nur phantasieren können, oftmals im 7-stelligen Bereich pro Jahr.
Jeder Spieler möchte am Ende des Wettkampfes als Erster vom Spielfeld gehen. Jedoch hat der Ausgang in den oberen Ligen sicherlich eine andere, größere Bedeutung, als im Amateurbereich. Der Durck eine gute Leistung zu erzielen, ist im professionellen Fußball oft extrem hoch, oftmals hängen Existenzen an der Ligazugehörigkeit des jeweiligen Vereins. Damit im Zusammenhang steht auch eine hingabevolle Fankultur, wie wir sie hier in Deutschland haben. Die Zuschauer der professionellen Vereine erwarten Leistungsfähigkeit und absolute Hingebung für den Verein. Sollte diese von den Sportlern gar nicht erbracht werden, werden die Zuschauer frustriert, was im Umkehrschluss die Spieler zusätzlich unter Druck setzt. Beim Anfängerfußball hingegen will der Trainer zwar auch Leistung sehen, allerdings hat ein mögliches Scheitern eindeutig weniger Konsequenzen. Der Spaß steht in der Regel im Fokus und in Summe folgen fast alle Fußballer diesem Gedanken.
Die Stärke der Trainingseinheiten und das Niveau ist im Fußball der Profis erwartungsgemäß höher als im Amateurbereich. Fast alle Profis trainieren täglich, teilweise mehrfach. Amateure trainieren oft ein paar Mal pro Woche.

Beim runden Leder auf dem laufenden bleiben: Fußball Nachrichten

Die vermeintlich schönste Nebensache der Erde, also Fußball, hat einen enormen Nachteil. Wie schon der damalige Bundestrainer Josef Herberger wusste, dauert ein Spiel in der Regel neunzig Minuten. In Sonderfällen kommen eine Spielverlängerung und ein Penaltyschießen hinzu. Jedoch auch in der Spanne zwischen den Begegnungen lässt das Fußballgeschehen die Fans nicht los. Denn Infos rund um den Fußball gibt es gegenwärtig rund um die Uhr.
Über gewaltige Sportereignisse informierten früher Journale und Radio ebenso wie gewisse Zeit auch das Fernsehen. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich sogar vor bombastischen Matchen meist in Grenzen. Die Statistiken zum Match betrafen das Resultat sowie möglicherweise noch die vom Teammanager vorgenommenen Wechsel sowie die vom Schiedsrichter ausgesprochenen Verwarnungen sowie Platzverweise. Durch das Internet konnten dann allerdings ab Mitte der Neunziger sehr viel größere Mengen von Daten so verarbeitet und aufbereitet werden, so dass sich Fans ein umfassenderes Bild vom Hergang einzelner Partien, Gerüchten auf dem Transfermarkt und vielen anderen Dingen machen konnten. Dabei spielten nicht zuletzt unzählbare Fanforen eine wichtige Position.
Mit dem Entstehen der Smartphones nahm weiterhin der Gebrauch von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im Free TV immer weiter zu. Entsprechend riesig ist die Zahl der Apps, die kontinuierlich aktualisierte Statistiken zum Geschehen auf dem Platz bieten. Diese Informationen gehen bis in die Details und zeigen auch die gespielten Pässe und gelaufenen Km für jeden individuellen an. Wer sich über die Matches der Bundesliga oder in der Königsklasse informieren möchte hat am Anfang vor allen Dingen eines: die riesige Qual der Wahl. Solche Analysen sind allerdings meistens etwas für echte Kenner der Ereignisse auf dem Geläuf. Für den durchschnittlichen Fußballfan sind wiederrum eher die große Anzahl an Livetickern von besonderem Interesse. Wer auf Reisen sein muss und ein Spiel nicht live wahrnehmen kann, für den macht die Option Sinn, sich die sportlichen HöhepunkteHighlights in schriftlicher Form via WWW zu verfolgen. Bei dieser Form der schriftlichen Live Übertragung werden alle besonderen Umstände in Sekundenbruchteilen für Nutzer des Internets zur Verfügung gestellt. Ganz besonders gegen Ende der Partie ist es möglich, dass bei wachsender Nervosität in einer umgeämpften Partie sich die Hand immer wieder in Richtung Aktualisierungs-Button verschiebt.

Zudem lassen sich im WWW logischerweise auch jede Menge Spielberichte im Nachhinein bei verschiedenen Tageszeitungen und Sportzeitschriften aufrufen. Ebenfalls hier zeigt sie ein Wandel gegenüber den ehemaligen reinen Printmedien. Der Grund liegt in der Möglichkeit der Verlinkung des geschriebenen Artikels mit einem dazu zugehörigen Video. Durch diese Art wird das Bild deutlich allumfassender und viele Fragen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Insbesondere lassen sich auch Parallelen zu bereits vergangenen liegenden Begebenheiten einfacher darstellen, da sich bei Video Portalen im Regelfall auch Aufnahmen von Fußball Ereignissen finden lassen, welche bereits zahlreiche Dekadeen zurück liegen. In der Summe entsteht so heutzutage ein merklich runderes Bild vom Geschehen auf dem Platz und daneben, als dies früher der Fall war.

Fußball – Ein Erlebnis Der Beginn

Auf zahllosen Kontinenten der Welt ist Fußball DER Sport schlechthin. Er verbindet Leute aller sozialen Schichten, allen Lebensalters und jeden Ursprungs miteinander.
Wird Bundesliga im Fernsehen gezeigt, schaut der achtzigjährige Rentenempfänger auch so enthusiastisch zu, wie sein 15-jähriger Enkelsohn.
Der Chefarzt eines Krankenhauser fiebert genauso mit, wie die benachbarte Hausfrau. Ob in den Slums von Südafrika oder in der Hamburger Hochhaussiedlung, in allen Ecken der Erde wird Fußball gespielt, gelebt und geliebt. Dieses Ereignis nimmt bei Weltmeisterschaften noch einmal eine neues Ausmaß an. Dann flattern die Fahnen an PKWs und Wohnhäusern, dann sitzen die Kinder schon morgens in der Schule im Fußballtrikot. Riesige Veranstaltungen locken Fans in die Parks und in der angrenzenden Stammbar wird schon zwei Stunden vor Spielbeginn Fachgespräche geführt. Wie kam es dazu, dass diese Freizeitbeschäftigung von Arbeitnehmern aus England zu einem globalen Erlebnis wurde? Was macht die Faszination dieses Sports aus?

Bereits im Altertum spielten die Menschen in den unterschiedlichsten Teilstücken der Welt Ballspiele. Nicht stets musste der Spielball dazu mit dem Fuß bewegt werden. In China wurde schon 300 vor unserer Zeitrechnung ein Ballspiel als Übung zur Ausdauer für das das Militär gespielt. Dieses Spiel wurde über die Jahrhunderte laufend geschätzter und es gibt Schriftstücke, die bestätigen, dass es schon zu Beginn des Mittelalters eine Nationalliga gegeben haben könnte. Auch in Südamerika sind frühzeitige Ballspiele zu finden. Auf diese Weise wurden zum Beispiel bei den Maya in Mexiko rituelle Ballspiele zur Anerkennung der Götter veranstaltet. Im fünfzehnten Jahrhundert bildete sich in England, Italien und Frankreich die Tradition, Treibballspiele zwischen unterschiedlichen Gemeinden stattfinden zu lassen. Dabei ging es quer durch das Land und es konnte überaus grob zugehen.
Im 19. Jahrhundert wurde die Sportart an den Eliteschulen Englands stetig beliebter, die ersten Regelungen wurden um das Jahr 1848 festgelegt. Der erste, noch heutzutage bestehende Fußballclub der Erde ist der im Jahre 1843 ins Leben gerufene Guy’s Hospital Football Club. In den 1880ern gelangte der Fußball auf das Festland Europas, wo er prompt Anhänger fand. in dieser Phase waren „Körperertüchtigungen“ modern und jeder, der ein wenig auf sich hielt, machte Sport.
Unter anderem auch in den Kreisen der Arbeiter wurde Fußball zum Ausgleich zu der monotonen Arbeit an den Maschinen immer angesehener. Im Jahre 1904 wurde der Fußballverband FIFA etabliert, welche 1930 die erste Weltmeisterschaft in Uruguay ausrichtete.

Die Attraktivität
Vieles, was wir im Kindesalter als angenehm empfinden, gefallen uns auch als Erwachsene. Wer erinnert sich nicht an Mamas eigenhändig gebackene Torte, an den geliebten Cartoon oder ein liebste Spiel? Der Großteil der Jungen, aber auch etliche Mädchen spielen mit Freude Fußball. Die Zusammengehörigkeit in einem Team, der Nervenkitzel und die Lust an der sportlichen Betätigung begeistert Kinder. Neben dem Spaß erlernen diese darüber hinaus auch Werte wie Fair Play, Rücksichtnahme und das Befolgen von Regelungen. Aus diesem Grund ist ein Fußballspiel von Anfang an mit angenehmen Gefühlen besetzt. Etliche Kinder spielen Fußball in Anfängergruppen und bleiben ihrem Verein selbst als Ausgewachsene treu, ob als Fußballer, Coach, Helfer oder Fan. Des Weiteren verehren die Kleinen die Fußballprofis ihres Lieblingsvereins wie Halbgötter und machen ihnen nach. Sie gehen zunächst mit Papi in die Fußballarena, später mit Freunden zum Arbeitsausgleich. So geschieht es schließlich, dass in dem Fußballlokal mit einem Mal der Architekt neben dem Kaminkehrer Platz nimmt und alle beide die Leidenschaft betreiben, die sie bereits als Kinder geprägt hat.
Im Fußball ist jeder gleich. Das Spiel vereint über die Begrenzungen der Länder hinaus. Junge Flüchtlinge erfreuen sich an einem Fußballspiel mit Kindern, die in ihrer neugewonnenen Zuhause wohnen. Dazu braucht es keine gemeinsame Sprache, Fußball spricht seine eigene Ausdrucksform.

Fußball ist eine der angesehensten Sportarten, weil sie überall bekannt ist und Menschen vom Kindesalter an verbindet. Fußball vereint und gibt keinen Platz für Auseinandersetzungen – außer der Schiri ist blind!

Fußball – Das Phänomen Der Beginn

etlichen Kontinenten der Welt ist Fußball DER Sport schlechthin. Er vereint Leute jeder sozialen Schicht, jeden Lebensalters und aller Abstammung miteinander.
Wird Bundesliga im Fernsehen übertragen, schaut der 80-jährige Pensionär auch so fanatisch zu, wie sein fünfzehnjähriger Enkel.
Der
Chefarzt eines Krankenhauser fiebert genauso mit, wie die benachbarte Hausfrau. Ob in den südafrikanisches Slums oder Hamburgs Hochhaussiedlung, überall auf dem Planeten wird Fußball geliebt, gespielt und gelebt. Dieses Ereignis nimmt bei Weltmeisterschaften noch einmal eine neues Ausmaß an. Dann wehen die Fahnen an Autos und Wohnhäusern, dann sitzen die Kinder bereits in der Frühe in der Unterrichtsstunde im Fußballt-shirt. Große Events locken Fans in die Parks und im benachbarten Stammlokal wird bereits zwei Stunden vor Beginn des Spiels gefachsimpelt. Wie kam es dazu, dass der Zeitvertreib englischer Arbeitnehmer zu einem multinationalen Erlebnis wurde? Was macht diesen Sport so faszinierend?

Bereits in der Vorzeit spielten die Menschen auf {verschiedenen der Welt Ballsportarten. Nicht immer musste der Ball dabei mit dem Fuß bewegt werden. In der Volksrepublik China wurde schon um 300 vor Christi ein Ballspiel als Konditionsübung für das das Militär gespielt. Dieses Spiel wurde über hunderte Jahre stetig begehrter und es existieren Schriftstücke, welche zeigen, dass es bereits zu Beginn des Mittelalters eine Nationalliga bestanden haben könnte. Auch aus Südamerika sind frühe Ballspiele geläufig. So wurden zum Beispiel in Mexiko bei den Maya zeremonielle Ballspiele zur Würdigung der Götter ausgerichtet. Im fünfzehnten Jahrhundert bildete sich in Italien, Frankreich und England der Brauch, Treibballspiele zwischen unterschiedlichen Gemeinden zu organisieren. Hierbei ging es kreuz und quer durch die Gegend und es konnte wirklich harsch zugehen.
Im 19. Jahrhundert wurde die Sportart an Englands Eliteschulen stetig bekannter, erste Regeln wurden um 1848 festgehalten. Der erste, noch heutzutage bestehende Fußballverein der Erde ist der im Jahre 1843 ins Leben gerufene Guy’s Hospital Football Club. In den 1880ern traf der Fußball auf europäisches Festland, wo dieser schnell Fans fand. in diesem Zeitraum waren „Leibesübungen“ im Trend und jeder, der etwas auf sich hielt, machte Sport.
Auch in Arbeiterkreisen wurde der Fußball zum Ausgleich zu der tristen Arbeit an den Maschinen stetig geschätzter. Im Jahre 1904 wurde der Fußballverband FIFA gegründet, die 1930 das erste Welttunier in Uruguay ausrichtete.

Die Attraktivität
Vieles, was wir Menschen in in unseren jungen Jahrenals Kinder als angenehm auffassen, gefallen uns ebenso als Herangewachsene. Wer entsinnt sich nicht an Mamas selbst gebackene Torte, an den geliebten Zeichentrickfilm oder das liebste Spiel? Der Großteil der Jungs, aber auch eine Vielzahl Mädchen spielen mit Freude Fußball. Der Zusammenhalt in einem Team, die Anspannung und die Lust an der sportlichen Betätigung ziehen Kinder mit. Neben dem Spaß erlernen diese darüber hinaus auch Werte wie Fairness, Rücksichtnahme und das Einhalten von Vorschriften. Deswegen ist ein Fußballspiel von Beginn an mit guten Emotionen belegt. Zahlreiche Kinder spielen Fußball in Anfängermannschaften und bleiben ihrem Team selbst als Ausgewachsene treu, sei es als Spieler, Coach, Assistent oder Anhänger. Außerdem verehren die Kleinen die Profis ihrer Lieblingsmannschaft wie Halbgötter und machen ihnen nach. Sie gehen vorerst mit Papa ins Fußballstadion, anschließend mit Freunden als Ausgleich zur Arbeit. So geschieht es schließlich, dass in dem Fußballlokal auf einmal der Architekt neben dem Schornsteinfeger Platz nimmt und alle beide die Leidenschaft betreiben, die sie bereits als Kinder gelenkt hat.
Im Fußball ist jeder gleich. Das Spiel vereint über die Begrenzungen der Länder hinaus. Junge Emigranten erfreuen sich an einem Fußballspiel mit Kindern, die in ihrem neuen Heimatland leben. Dazu benötigt es keine gemeinschaftliche Sprache, der Fußball hat seine eigene Sprache.

Fußball ist eine der beliebtesten Sportarten, weil sie global bekannt ist und Menschen von Kindesbeinen an vereint. Fußball vereint und lässt keinen Raum für Konflikte – außer der Schiri ist blind!

Fußball – Das Phänomen Die Entstehung

unzähligen der Welt ist Fußball DER Sport schlechthin. Er verbindet Personen jedes sozialen Standes, allen Alters und jeder Abstammung miteinander.
Läuft Bundesliga im TV, schaut der 80-jährige Pensionär ebenfalls so gebannt zu, wie sein fünfzehnjähriger Enkelkind.
Der Oberarzt eines Kreiskrankenhauses fiebert genauso mit, wie die Hausfrau in der Nachbarschaft. Ob in den südafrikanisches Slums oder in der Hochhauskolonie in Hamburg, überall auf der Welt wird Fußball geliebt, gespielt und gelebt. Dieses Erlebnis nimmt bei Weltturnieren noch einmal eine neues Ausmaß an. Dann wehen die Flaggen an Wohnhäusern und Autos, dann sitzen Kinder bereits in der Frühe in der Unterrichtsstunde im Fußballt-shirt. Riesige Events locken Fußballbegeisterte in die Grünanlagen und im benachbarten Stammlokal wird schon zwei Stunden vor Anpfiff gefachsimpelt. Wie kam es dazu, dass der Zeitvertreib englischer Arbeiter zu einem globalen Phänomen wurde? Was macht diese Sportart so spannend?

Schon in der Frühgeschichte spielten die Menschen in den verschiedensten Bereichen der Welt Ballsportarten. Nicht stets musste der Spielball dazu mit dem Fuß geschossen werden. In der Volksrepublik China wurde schon um dreihundert vor Christi Geburt ein Ballspiel als Training zur Ausdauer für das das Militär gespielt. Dieses Spiel wurde über die Jahrhunderte fortlaufend namhafter und es existieren Unterlagen, die zeigen, dass es schon im frühen Mittelalter eine Nationalliga gegeben haben könnte. Auch aus Südamerika sind frühzeitige Ballspiele bekannt. So wurden zum Beispiel in Mexiko bei den Maya zeremonielle Ballspiele zu Ehren der Götter veranstaltet. Im fünfzehnten Jahrhundert konstituierte sich in Frankreich, Italien und Großbritannien der Brauch, Treibballspiele zwischen unterschiedlichen Gemeinden stattfinden zu lassen. Dabei ging es quer durch die Gegend und es konnte ausgesprochen grob zugehen.
Im 19. Jahrhundert wurde die Sportart an Englands Eliteschulen stets gefragter, erste Regeln wurden um 1848 aufgestellt. Der erste, bis heute existierende Fußballverein auf dem Planeten ist der 1843 ins Leben gerufene Guy’s Hospital Football Club. In den 1880ern kam der Fußball auf europäischen Boden, wo dieser im Nu Fans fand. in dieser Phase waren „Körperertüchtigungen“ in Mode und jeder, der ein wenig auf sich hielt, machte Sport.
Ebenso in Arbeitnehmerkreisen wurde Fußball als Ausgleich zur eintönigen Arbeit an den Maschinen stets angesehener. Im Jahre 1904 wurde der Fußballverband FIFA etabliert, welche 1930 die erste Weltmeisterschaft in Uruguay ausrichtete.

Die Anziehungskraft
Zahlreiches, was wir in unserer Kindheitals Kinder als wohltuend wahrnehmen, gefallen uns auch als Herangewachsene. Wer erinnert sich nicht an Mutters selbst gebackene Torte, an den liebsten Zeichentrickfilm oder das liebste Spiel? Die meisten Jungs, aber auch zahlreiche Mädchen spielen mit Vergnügen Fußball. Der Zusammenhalt in einer Mannschaft, die Anspannung und die Freude an der sportlichen Betätigung ziehen Kinder mit. Neben der Freude lernen diese darüber hinaus auch Werte wie Sportliches Verhalten, Rücksichtnahme und das Einhalten von Regeln. So ist ein Fußballspiel von Beginn an mit erfreulichen Gefühlen belegt. Zahlreiche Kinder spielen Fußball in Amateurgruppen und bleiben ihrem Team selbst als Ausgewachsene treu, sei es als Fußballer, Trainer, Assistent oder Fan. Des Weiteren beten die Kleinen die professionellen Spieler ihres Lieblingsteams wie Götter an und eifern ihnen nach. Sie laufen zuerst mit Papi in die Arena, nachher mit Freunden zum Ausgleich der Arbeti. So kommt es letztlich, dass in der Fußballgaststätte unverhofft der Architekt neben dem Schornsteinfeger sitzt und alle beide der Passion nachgehen, die sie bereits als Kinder geprägt hat.
Im Fußball ist jeder gleich. Das Spiel vereint über Länderbegrenzungen hinaus. Junge Auswanderer genießen ein Fußballspiel mit Kindern, die in ihrer neuen Heimat wohnen. Hier benötigt es keine gleiche Sprache, Fußball hat seine eigene Ausdrucksform.

Fußball ist eine der beliebtesten Sportarten, weil sie überall auf der Welt berühmt ist und Menschen von Kindesbeinen an gegenseitig verbindet. Fußball verbindet und erlaubt keinen Raum für Streit – ausgenommen der Schiedsrichter ist blind!

Beim Fußball am Ball bleiben: Fußball Nachrichten

Die vermeintlich hinreißendste Nebensache der Erde, also Fußball, hat einen riesigen Nachteil. Wie schon der damalige Nationaltrainer Sepp Herberger wusste, dauert ein Spiel in der Regel neunzig Minuten. In Sonderfällen kommen eine Spielverlängerung und ein Elfmeterschießen hinzu. Jedoch auch in der Zeit zwischen den Begegnungen werden die Fans vom Fußballgeschehen nicht losgelassen. Denn Infos rund um den Fußball gibt es inzwischen jederzeit.
Über fulminante Sportereignisse informierten früher Journale und Radio sowie gewisse Zeit auch das TV. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich sogar vor großen Matchen meist in Grenzen. Die Statistiken zum Spiel bezogen sich auf das Ergebnis sowie möglicherweise noch die vom Mannschafftsverantwortlichen durchgeführten Auswechslungen sowie die vom Unparteiischen erteilten gelben Karten sowie roten Karten. Durch das Internet konnten dann aber ab Mitte der Neunziger eine große Anzahl an Daten so verarbeitet und aufbereitet werden, so dass sich Fußballfans ein umfassenderes Bild vom Hergang einzelner Partien, Gerüchten auf dem Transfermarkt und vielen anderen Dingen machen konnten. Hier spielten nicht zuletzt zahllose Fanforen eine wichtige Position.
Mit dem Entstehen der Smartphones nahm außerdem der Gebrauch von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im Free TV immer mehr zu. Dementsprechend riesig ist die Zahl der Apps, die immer wiederkehrend aktualisierte Statistiken zum Spielgeschehen bieten. Die entsprechenden Informationen gehen bis ins kleinste Detail und zeigen auch die gespielten Pässe und gelaufenen Km für jeden individuellen an. Wer sich über die Spiele der Bundesliga oder in der Champions League informieren möchte hat am Anfang vor allem eines: die massive Qual der Wahl. Solche Analysen sind allerdings meistens etwas für echte Kenner des Geschehens auf dem Spielfeld. Für den durchschnittlichen Fußballfan sind dagegen eher die große Anzahl an Livetickern von speziellem Interesse. Wer auf Achse sein muss und ein Ereigniss nicht live wahrnehmen kann, für den macht die Option Sinn, sich die sportlichen HöhepunkteHighlights in schriftlicher Form via Internet zu verfolgen. Bei dieser Art der schriftlichen Live Übertragung werden alle wichtigen Gegebenheiten in Sekundenbruchteilen für Nutzer des Internets verfügbar gemacht. Ins Besondere gegen Ende der Begegnung ist es möglich, dass bei ansteigender Anspannung in einer knappen Partie die Finger immer wieder in Richtung des Aktualisierungs-Button wandern.

Zudem lassen sich im WWW logischerweise auch jede Menge Spielberichte im Nachhinein bei diversen Gazetten und Sportzeitschriften aufrufen. Ebenfalls hier zeigt sie ein Umbruch gegenüber den ehemaligen reinen Printmedien. Die Ursache liegt in der Möglichkeit der Verlinkung des geschriebenen Artikels mit einem dazu gehörigen Video. Auf diese Art wird das Bild merklich allumfassender und viele Fragen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Vor allem lassen sich auch Parallelen zu weiter zurück liegenden Begebenheiten leichter darstellen, da sich bei Video Portalen meist auch Aufnahmen von Fußball Events auffinden lassen, welche bereits mehrere Dekadeen zurück liegen. Alles in allem entsteht so heutzutage ein deutlich runderes Bild vom Geschehen auf dem Spielfeld und daneben, als dies früher der Fall war.

Fußball schauen – Allerorts und wie Sie möchten

Fußball zählt ganz gewiss zu den beliebtesten europäischen Sportarten. Kein Wunder, denn das Zocken macht Spaß und die Regeln sind simpel zu nachzuvollziehen. Wenn Sie selbst nicht zocken wollen, so bleibt Ihnen trotzdem die unbeschäftigte Teilnahme an einer Fußballpartie – als Zuschauer.

Daheim vor dem Fernsehapparat
Die bequemste Gestaltungsoption, Fußball zu beobachten haben Sie von Ihrer eigenen Couch aus. Hier vermögen Sie unbeschwert die Stiefel hochstellen und das Matchbetrachten, das Sie tatsächlich sehen möchten. Nebenher können Sie ebenso übrigen Aktivität verfolgen und das Stück einzig im Hintergrund laufen lassen. Obendrein verfügen Sie diesfalls die Chance, zwischen unterschiedlichen Spielen hin und her zu tauschen, was vornehmlich dann praktikabel ist, wenn das Resultat eines anderen Wettkampfs ausschlaggebend ist.
Wenn Ihnen die Beziehung mit anderen wichtig ist, bietet es sich an, im Stadion live zuzusehen, wie Fußball zelebriert wird. Das ist immer noch die positivste Möglichkeit, macht bei kaltem oder nassem Klima trotzdem nicht ganz so viel Freude. Dessen ungeachtet ist das Klima in einem unglaublichen Fußballstadion etwas ganz spezielles und kann die frostigen Füße rapid in Vergessenheit geraten lassen.
Zu Großdarbietungen wie der Weltmeisterschaft wird in zahlreichen Städten das sogenannte Public Viewing angeboten. Derbei handelt es sich allzeit um ein pompöses Stadion , auf welchem sich vielerlei Personen zusammenkommen, um gemeinschaftlich Fußball auf einer gewaltigen Leinwand zu beobachten. Auch hier ist das Klima eine ganz besondere und kommt der Arenaatmosphäre enorm nahe. Wie auch in einem Fußballstadion werden hier in der Vorschrift Getränke und Snacks angeboten, sodass ein umgängliches Team entsteht.

Dank der heutigen Technik können Sie gegenwärtig auch ganze Matches anschauen, falls Sie es nicht zeitgemäß zu Matchauftakt vor den Fernsehapparat geschafft haben. Ob Sie zu diesem Zweck einen Recorder einsetzen, welcher das Match aufzeichnet oder unmittelbar auf einen Provider zurückgreifen, der Ihnen das Abrufen der Fußballspiele zu einem darauffolgenden Augenblick einrichtet, bleibt Ihnen überlassen. In jedem Fall müssen Sie nicht ignorieren, ein vergangenes Fußballmatch (nochmals) zu erblicken.

Fußball zu gucken macht mit Freunden und Einstimmigen stets am meisten Bock. Sie besitzen hier viele Entwicklungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel die Visite des Fußballplatzes oder Stadions oder das vereinte Betrachten in der Wohnsutbe. Vorigeres ist in der Regel belastungsfreier und auch kostengünstiger, da Tickets für ein Fußballstadion besonders kostspielig sein können. Natürlich können Sie aber auch ihren lokalen Fußballclub unterstützen, indem Sie die Amateurmannschaften bei Heimspielen anfeuern. Ebenfalls hierfür wird ausgewählterorts Eintrittsgeld verlangt, doch dieses hält sich in Grenzen.
Sobald Sie eher Stille besitzen möchten, können Sie aber selbstverständlich auch alleine Fußball schauen. In diesem Fall bleibt Ihnen dann allerdings nur die Chance, dies über einen Bildschirm zu tun oder sich fern aller anderen Betrachter am Fußballbereich zu platzieren.
In diesen Tagen ist es auch möglich, unterwegs live oder nachträglich Fußballmatches anzuglotzen. Sobald Sie folglich nicht die Möglichkeit haben, im Stadion zu sein oder sich angenehm auf das Sofa zu setzen, so sollen Sie auch im Personenwagen, Zug oder schier auf einer Wanderung nicht auf das Fußballereignis verzichten. Unterschiedliche Apps für Smartphones und Tablets, sowie manche Provider im Internet eröffnen Ihnen die Gelegenheit, Matches von überall anzuschauen. Zu diesem Zweck fliegen normalerweise gewiss Ausgaben an, die stark differieren.

Es gibt also einige Wege, Fußball zu schauen damit für jedweden ein wenig am Werk ist. Dank der gegenwärtigen Herangehensweise können Sie selber unterwegs betrachten, wie sich der Lieblingsclub schlägt. Sie können sogar unterschiedliche Spiele parallel glotzen und insbesondere gegen Ende einer Saison so rasanter ersehen, welcher Verein aufsteigt und welcher den Klassenerhalt nicht gepackt hat. Ob Sie dies mit Kameraden machen und dabei einen kontaktfreudigen Tag auskosten oder eher ganz in Ruhe Fußball gucken, liegt dabei optimal in Ihrer Kralle.

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