Beim runden Leder am Ball bleiben: Fußball Nachrichten

Die vermutlich schönste Nebensache der Welt, also Fußball, hat einen gewaltigen Nachteil. Wie schon der frühere Bundestrainer Sepp Herberger wusste, dauert ein Spiel in der Regel neunzig Minuten. In Ausnahmefällen kommen eine Spielverlängerung und ein Penaltyschießen hinzu. Jedoch auch in der Dauer zwischen den Spielen lässt das Fußballgeschehen die Fans nicht los. Denn Informationen rund um den Fußball gibt es dieser Tage rund um die Uhr.
Über riesige Sportevents informierten früher Journale und Radio sowie gewisse Zeit auch das TV. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich auch vor enormen Matchen meist in Grenzen. Die Statistiken zum Match betrafen das Endergebnis sowie eventuell noch die vom Trainer vorgenommenen Auswechslungen sowie die vom Schiedsrichter ausgesprochenen gelben Karten sowie roten Karten. Auf Grund des Internets konnten dann allerdings ab Mitte der Neunziger sehr viel größere Mengen von Daten so verarbeitet und aufbereitet werden, dass sich Fußballfans ein umfangreicheres Bild vom Verlauf einzelner Partien, Gerüchten auf dem Transfermarkt und allerlein anderen Dingen machen konnten. Hier spielten nicht zuletzt unzählige Fanforen eine zentrale Rolle.
Mit dem Aufkommen der Smartphones nahm weiters die Nutzung von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im Free TV immer weiter zu. Dementsprechend riesig ist die Zahl der Apps, die regelmäßig aktualisierte Statistiken zum Geschehen auf dem Platz bieten. Diese Infos gehen bis ins kleinste Detail und zeigen auch die gespielten Pässe und gelaufenen Km für jeden individuellen an. Wer sich über die Partien der 1. Bundesliga oder in der Königsklasse informieren möchte hat zu Beginn vor allen Dingen eines: die riesige Qual der Wahl. Solche Statistiken sind jedoch oft etwas für echte Kenner des Geschehens auf dem Rasen. Für den normalen Fußballfan sind wiederrum eher die zahlreichen Liveticker von speziellem Belangen. Wer auf Achse sein muss und ein Spiel nicht live wahrnehmen kann, für den bietet es sich an, die Höhepunkte in schriftlicher Form via Internet mit zu verfolgen. Bei dieser Form der schriftlichen Live Übertragung werden alle interessanten Gegebenheiten in Sekundenbruchteilen für Internet Nutzer zur Verfügung gestellt. Ins Besondere gegen Schluss der Begegnung kann es dann passieren, dass bei zunehmender Anspannung in einer engen Partie sich die Hand immer wieder in Richtung Aktualisierungs-Button verschiebt.

Zudem lassen sich im Netz verständlicherweise auch jede Menge Spielberichte im Nachhinein bei verschiedenen Gazetten und Sportzeitschriften aufrufen. Ebenfalls hier zeigt sie ein Übergang gegenüber den ehemaligen reinen Printmedien. Der Grund liegt in der Möglichkeit der Verknüpfung des geschriebenen Artikels mit einem hierzu gehörigen Video. Durch diese Weise wird das Bild merklich allumfassender und viele Fragestellungen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Besonders lassen sich auch Parallelen zu bereits vergangenen liegenden Begebenheiten einfacher darstellen, da sich bei Video Portalen meistens auch Aufnahmen von Fußball Ereignissen auffinden lassen, welche bereits etliche Dekadeen zurück liegen. Alles in allem entsteht so heute ein wesentlich runderes Bild vom Geschehen auf dem Spielfeld und daneben, als dies früher der Fall war.

Fußball – Ein Phänomen Der Beginn

Auf etlichen Kontinenten der Welt ist Fußball DER Sport schlechthin. Er vereint Leute jedes gesellschaftlichen Standes, jeden Alters und jeden Ursprungs miteinander.
Wird Bundesliga im Fernsehen übertragen, schaut der 80-jährige Pensionär genauso begeistert zu, wie sein fünfzehnjähriger Enkelsohn.
Der Oberarzt eines Kreiskrankenhauses fiebert genauso mit, wie die benachbarte Hausfrau. Ob in den südafrikanisches Slums oder Hamburgs Hochhaussiedlung, überall auf dem Planeten wird Fußball Wetten nicht nur gespielt, sondern auch gelebt und geliebt. Dieses Phänomen eine neues Ausmaß. Dann flattern die Flaggen an Wohnhäusern und PKWs, dann sitzen die Kinder schon des Morgens in der Unterrichtsstunde mit Fußballshirt. Große Feste locken Fußballbegeisterte in die Parkanlagen und in der benachbarten Stammbar wird bereits zwei Stunden vor Anpfiff Fachgespräche geführt. Wie kam es dazu, dass dieses Freizeitvergnügen von Arbeitnehmern aus England zu einem globalen Ereignis wurde? Was macht diesen Sport so spannend?

Schon im Altertum spielten die Menschen den unterschiedlichsten Kontinenten der Erde Ballsport. Nicht stets musste der Ball dabei mit dem Fuß geschossen werden. In China wurde schon um 300 vor unserer Zeitrechnung ein Ballspiel als Ausdauertraining für das das Militär gespielt. Dieses Spiel wurde über hunderte Jahre laufend beliebter und es gibt Unterlagen, welche belegen, dass es schon im frühen Mittelalter eine Nationalliga bestanden haben könnte. Auch in Südamerika sind frühzeitige Ballspiele zu finden. Auf diese Weise wurden beispielsweise in Mexiko bei den Maya zeremonielle Ballspiele zu Ehren der Götter ausgerichtet. Im 15. Jahrhundert entwickelte sich in Großbritannien, Frankreich und Italien die Tradition, Treibballspiele zwischen verschiedenen Ortschaften stattfinden zu lassen. Hierbei ging es kreuz und quer durch die Landschaft und es konnte ziemlich harsch zugehen.
Im neuntehnten Jahrhundert wurde der Sport an Englands Eliteschulen stets angesehener, die ersten Regeln wurden um das Jahr 1848 formuliert. Der erste, noch heute existierende Fußballclub der Erde ist der 1843 gegründete Guy’s Hospital Football Club. In den 1880ern traf der Fußball auf europäischen Boden, wo dieser schnell Fans fand. in dieser Phase waren „Leibesertüchtigungen“ in Mode und jeder, der irgendetwas auf sich hielt, betrieb Sport.
Ebenso in den Kreisen der Arbeitnehmer wurde Fußball zum Ausgleich zu der eintönigen Arbeit an den Maschinen laufend geschätzter. 1904 wurde der Fußballverband FIFA gegründet, welche 1930 das erste Welttunier in Uruguay ausrichtete.

Die Anziehungskraft
Zahlreiches, was wir in unserer Kindheitals Kinder als wohltuend wahrnehmen, mögen wir ebenso als Herangewachsene. Wer entsinnt sich nicht an Mutters selbst gebackenen Kuchen, an den geliebten Cartoon oder ein Lieblingsspiel? Der Großteil der Jungs, aber auch zahlreiche Mädchen spielen gern Fußball. Die Zusammengehörigkeit in einem Team, die Anspannung und die Lust an der Bewegung begeistert Kinder. Neben der Freude erlernen diese außerdem Werte wie Sportliches Verhalten, Rücksichtnahme und das Einhalten von Vorschriften. So ist ein Fußballspiel von Beginn an mit erfreulichen Gefühlen belegt. Viele Kinder spielen Fußball in Laienmannschaften und bleiben ihrer Mannschaft sogar als Ausgewachsene treu, sei es als Spieler, Coach, Assistent oder Fan. Daneben himmeln die Kleinen die Profis ihrer Lieblingsmannschaft wie Übermenschen an und tun es ihnen nach. Sie gehen erst einmal mit Papa in die Fußballarena, nachher mit Freunden zum Arbeitsausgleich. So kommt es schlussendlich, dass in der Fußballbar auf einmal der Architekt neben dem Kaminkehrer Platz nimmt und alle beide der Leidenschaft nachgehen, die sie bereits als Kinder geprägt hat.
Im Fußball ist jeder identisch. Das Spiel vereint über Ländergrenzen hinweg. Junge Auswanderer genießen ein Fußballspiel mit Kindern, die in ihrer jetzigen Zuhause wohnen. Hier benötigt es keine gemeinsame Sprache, der Fußball besitzt seine eigene Sprache.

Fußball ist eine der am meisten gemochte Sportarten, weil sie international berühmt ist und Personen vom Kindesalter an miteinander vereint. Fußball verbindet und lässt keinen Raum für Auseinandersetzungen – außer der Schiri ist blind!

Abweichungen zwischen Anfänger- und Profifußball

Der Fußball ist und bleibt Nationalsport Nummer Eins. In der Bundesrepublik Deutschland sind 6,5 Millionen Personen ein Bestandteil von einem der über 27000 Vereine. Der Anfängerfußball von heute ist jedoch im Wandel. Auf nahezu allen Ebenen haben die Vereine mit den vielfältigsten Herausforderungen zu kämpfen. Dazu gehören neben vielmals enorm begrenzten Zahlungsmitteln auch die anstrengende Ermittlung nach Sponsoren sowie der Erhalt der Zuschauer. Die Ursache dafür ist zweifelsohne ein Gesellschaftsumbruch. War es bis vor einigen Jahren noch auf der Hand liegend im Regelfall Sonntag Nachmittags den lokalen Fußballverein zu unterstützen, so haben in den niedrigen Ligen die Vereine mehr und mehr mit Zuschauerschwund zu kämpfen. Dabei ist der Fußbal auf keinen Fall weniger begehrt wie früher, die Leute aber haben augenscheinlich andere Prioritäten bestimmt. Besonders auf dem Land und in der Provinz müssen so immer mehr Vereine um die Existenz kämpfen, die Demografie und die Zuwanderung jüngerer Menschen von ländlichen Gebieten hin in die Stadt tun ihr übriges.
Was motiviert die Fußballer?
Für die Meisten aller aktiven Fußballer bedeutet die Ausübung ihres Sports ein leidenschaftliches Hobby. Die Diskrepanz zwischen der Menge an Amateurspielern und Profispielern ist nicht nur in Deutschland eklatant hoch. So ist der Fußball in den unteren Ligen gewissermaßen das Herz des Fußballs. Der Fußball bedient extrem viele Perspektiven parallel. Zum Einen ist vielen Fußballern die sportliche Betätigung an sich wichtig. Das regelmäßige Training und mögliche Spiele halten und gesund. Bei dieser Sportart kommt darüber hinaus der hohe Teamgedanke hinzu. Fußball ist bekanntermaßen ein Mannschaftssport und wird niemals nur durch den Einzelnen siegreich geprägt. So ist ein gemeinsames Gewinnen und ein gemeinsames Verlieren möglich. Die Erfahrungen, die jeder Fußballer im Rahmen des Teams einstecken kann, machen diese Sportart besonders – damit sind positive und auch nicht so schöne Erfahrungen gemeint. Oft entstehen über einen Verein enge Beziehungen, die auch abseits vom Fußball Bestand haben. Man lernt unweigerlich Menschen kennen und wächst in ein schon bestehendes Gebilde hinein. Dies kann von der Kindheit an existieren, aber auch erst im Alter des Erwachsenseins sich entfalten.

Um den Anfängerfußball begreifen zu können, ist ein Vergleich zwischen den medial wenig beachteten Freizeitspielern und den hoch bezahlten und bekanntenen Profis hilfreich. Die Entlohnung ist tatsächlich eine der größten Differenzen zwischen Anfängern und Profifußballern. Zwar gibt es in den unteren Ligen in kleinerem Rahmen auch Geld für die Fußballer, jedoch bietet diese Sportart auf Amateurebene keine Reichtümer an und reicht in der Regel auch nicht zum Leben – es ist maximal ein Verdienst nebenbei. Als Profisportler in der 1. oder 2. Fußballbundesliga bekommt man hingegen eine Bezahlung, wovon nicht nur die Amateure, sondern auch andere Berufsgruppen nur träumen können, nicht selten im 7-stelligen Bereich pro Jahr.
Jeder Einzelne der Fußball spielt, möchte am Ende des Wettkampfes als Erster vom Platz gehen. Jedoch hat das Ergebnis in den oberen Ligen sicherlich eine andere, größere Wichtigkeit, als im Anfängerbereich. Der Durck eine gute Leistung zu erzielen, ist im Fußball der Profis in der Regel extrem hoch, nicht selten hängen Existenzen an der Zugehörigkeit der Liga des jeweiligen Vereins. Damit in Beziehung steht auch eine leidenschaftliche Fankultur, wie wir sie in Deutschland haben. Die Zuschauer der Vereine der Profis erwarten Leistung und absolute Leidenschaft für den Fußballverein. Sollte diese von den Sportlern nicht erbracht werden, werden die Fans enttäuscht, was im Umkehrschluss die Spieler darüber hinaus unter Druck setzt. Beim Anfängerfußball dagegen will der Trainer zwar auch eine gewissen Leistungsfähigkeit erzielen, allerdings hat ein mögliches Verlieren eindeutig weniger Folgen. Die Freude steht oft im Zentrum und im Großen und Ganzen folgen fast alle Spieler im Fußball diesem Denken.
Die Stärke der Träningsstunden und das Niveau ist im professionellen Fußball auf jeden Fall größer als im Anfängerbereich. Die meisten Professionelle Sportler trainieren tagein, tagaus, teilweise mehrfach. Amateure trainieren oft ein paar Mal pro Woche.

Beim runden Leder auf dem laufenden bleiben: Fußball Nachrichten

Die vermutlich schönste Nebensache der Erde, also Fußball, hat einen riesigen Nachteil. Wie schon der damalige Bundestrainer Sepp Herberger wusste, dauert ein Spiel in der Regel neunzig Minuten. In Sonderfällen kommen eine Verlängerung und ein Penaltyschießen hinzu. Doch auch in der Dauer zwischen den Spielen werden die Fans vom Fußballgeschehen nicht losgelassen. Denn News rund um den Fußball gibt es in diesen Tagen jederzeit.
Über riesige Sportereignisse informierten früher Gazetten und Radio sowie etwas später auch das TV. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich auch vor gewaltigen Spielen zumeist in Grenzen. Die Statistiken zum Spiel bezogen sich auf das Ergebnis ebenso wie möglicherweise noch die vom Teammanager durchgeführten Auswechslungen ebenso wie die vom Unparteiischen erteilten gelben Karten sowie Platzverweise. Durch das Internet konnten dann aber ab Mitte der Neunziger sehr viel größere Mengen von Daten so verarbeitet und aufbereitet werden, dass sich Fußballfans ein umfassenderes Bild vom Hergang einzelner Partien, Gerüchten auf dem Transfermarkt und allerlein anderen Dingen machen konnten. Hiermit spielten nicht zuletzt unzählbare Fanforen eine zentrale Rolle.
Mit dem Entstehen der Smartphones nahm ebenso der Gebrauch von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im Free TV immer mehr zu. Entsprechend groß ist die Zahl der Apps, die kontinuierlich frische Statistiken zum Geschehen auf dem Platz bieten. Diese Informationen gehen bis in die Details und zeigen auch die gespielten Pässe und zurückgelegten Km für jeden individuellen an. Wer sich über die Partien der Bundesliga oder in der Königsklasse informieren möchte hat am Anfang vor allem eines: die riesige Qual der Wahl. Solche Analysen sind allerdings meistens etwas für echte Kenner der Ereignisse auf dem Grün. Für den normalen Fußballfan sind wiederrum eher die große Anzahl an Livetickern von besonderem Interesse. Wer auf Achse sein muss und ein Spiel nicht live sehen kann, für den bietet es sich an, die Höhepunkte in schriftlicher Form via WWW mit zu verfolgen. Bei dieser Form der schriftlichen Live Reportage werden alle interessanten Gegebenheiten in Sekundenschnelle für Nutzer des Internets verfügbar gemacht. Ganz besonders gegen Ende der Begegnung ist es möglich, dass bei zunehmender Nervosität in einer umgeämpften Partie sich die Hand immer wieder in Richtung Aktualisierungs-Button bewegt.

Außerdem lassen sich im WWW verständlicherweise auch jede Menge Spielberichte im Nachhinein bei mehreren Gazetten und Sportzeitschriften aufrufen. Auch hier zeigt sie ein Übergang gegenüber den ehemaligen reinen Printmedien. Die Ursache liegt in der Option der Verknüpfung des geschriebenen Artikels mit einem hierzu zugehörigen Video. Auf diese Weise wird das Bild stark allumfassender und viele Fragestellungen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Vornehmlich lassen sich auch Parallelen zu weiter zurück liegenden Begebenheiten leichter darstellen, da sich bei Video Portalen zumeist auch Aufnahmen von Fußball Ereignissen auffinden lassen, die bereits mehrere Dekadeen zurück liegen. Summa summarum entsteht so heute ein wesentlich runderes Bild vom Geschehen auf dem Spielfeld und daneben, als dies früher der Fall war.